Veröffentlicht: 28.03.26
Simon Jocher und Christina Ager gewinnen die SÜDTIROL GARDENISSIMA 2026
Die 28. Ausgabe der Südtirol Gardenissima ging bei besten Bedingungen erfolgreich über die Bühne und bot einmal mehr hochklassigen Skisport vor beeindruckender Dolomitenkulisse.
In der Herren-Kategorie sicherte sich der Deutsche Simon Jocher den Sieg mit einer Zeit von 3’43.90. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Christoph Innerhofer (ITA) mit 3’44.10 sowie Manuel Traninger (AUT) mit 3’45.09. Max Perathoner belegte Rang vier vor Mattia Casse.
„Ich freue mich sehr, dieses Mal gewonnen zu haben, nachdem ich zwei Mal hinter Christoph Innerhofer Zweiter wurde. Es war ein tolles Rennen, super Wetter, herrliches Panorama und perfekte Organisation“, so der glückliche Sieger Simon Jocher im Ziel.
Bei den Damen triumphierte die Österreicherin Christina Ager mit einer starken Zeit von 3’52.98. Dahinter klassierten sich die Wolkensteinerin Nadia Delago (3’54.41) sowie Franziska Gritsch (AUT) mit 3’55.73. Nicol Delago wurde Vierte, gefolgt von Emily Schöpf.
Dank der hervorragenden Arbeit von Renndirektor Roman Niederkofler und seinem Team präsentierte sich die rund sechs Kilometer lange Strecke von der Seceda (2.518 m) bis zum Ziel am Col Raiser (1.485 m) in ausgezeichnetem Zustand. Kalte Temperaturen und Sonnenschein sorgten dafür, dass alle Teilnehmer faire Bedingungen vorfanden und das Rennen reibungslos durchgeführt werden konnte.
Auch in der Kategorie Ski Legends wurde spannender Rennsport geboten: Bei den Herren setzte sich der Deutsche Bastian Meisen (3’51.25) vor Frederik Norys und Adrian Meisen durch. Bei den Damen gewann die Grödnerin Verena Stuffer in 4’11.40 vor Andrea Fischbacher und Brigitte Kliment-Obermoser.
Mit über 700 Teilnehmern bestätigte die Südtirol Gardenissima einmal mehr ihre Rolle als eines der spektakulärsten Skirennen der Welt und als krönender Abschluss der Wintersaison.
Am Sonntag, den 29. März 2026, steht mit der Südtirol Gardenissima Kids bereits das nächste Highlight auf dem Programm. Nachwuchsathleten aus 12 Nationen treten dabei im anspruchsvollen Riesentorlauf mit einem Höhenunterschied von 463 Metern gegeneinander an.

